Kritiken
Das Trio Infernale

  • Barocksaal des Klosters Benediktbeuern (30.11. 2014))

    Im Rahmen der Oberlandkonzerte kam das Trio Infernale am 1. Advent wieder einmal in das Kloster Benediktbeuern, um ihr neues Programm "Winterfeuer" zu präsentieren. Mit viel Spielfreude und feurigem Temperament spielen sie sich musikalisch durch die Welt, zaubern winterliche Melodien und heizen dem Publikum mit heißen Rhythmen aus südlichen Ländern ein.... Was man hört und sieht, ist pure Lebensfreude - leidenschaftlich und ausdrucksstark!

  • "Liebeserklärung an die Musik" Trio Infernale bringt südländische Rhythmen und Leidenschaft nach Sonnenhausen (7. August 2014)

    Mehr als ein Jahrzehnt gemeinsamen Musizierens mit allen Finessen des Zusammenwirkens von 14 Saiten mit zwei Bögen und sechs Händen auf drei Instrumenten sorgte für besondere kreative Entfaltung, die das Publikum in Bann zog. Rhythmische Schwerpunkte wurden mit Stücken spanischen, brasilianischen und argentinischen Ursprungs gesetzt.Tanzlust kam auf mit ruhigerer argentinischer Tangovariante "Milonga"..... Wenn ein beschleunigter Wiener Walzer wie im hervorragend arrangierten "Dos Valses unidos" mit zauberhaften Themenübergaben im Tanz zum gefühlten Tango verschmilzt, dann sollte die dramaturgische Steigerung noch lange nicht das Ende gewesen sein.... Eine Liebeserklärung endete mit nicht aufhören wollendem Beifall.

  • Spaniens Granada im Winter Münchner "Trio Infernale" präsentiert sich auf höchstem Niveau

    Reimlingen Sie waren wieder absolute Spitzenklasse! Das Münchner "Trio Infernale" bot einem restlos begeisterten Publikum in einem ausverkauften Konzertstadel in Reimlingen Weltmusik, gespielt auf höchstem Niveau. Weit weg von der namensgebenden schwarzen Komödie, präsentiert sich in Reimlingen ein musikalisch gereiftes Trio in bester Spiellaune. Der Grund der Weiterentwicklung liegt bei der Cellistin Anne Braatz. Sie ist nun vollkommen im Trio integriert. Dank ihrer virtuosen Beherrschung und klanglichen Expressivität auch in den hohen Daumenlagen, kann sie Melodie führende Elemente übernehmen. Sie tritt dabei nicht in Konkurenz zu ihrer genialen Partnerin Corinna de la Ossa an der Violine. Ihr bleibt weiterhin die Rolle der ersten Geige erhalten, und die atemberaubend schnellen Passagen können auch nur von ihr gespielt werden. Vielmehr entwickeln sich die beiden zu einem "Duett" im Trio, das sich, kammermusikalischen Anforderungen ähnelnd, Melodiefragmente wie Bälle zuwirft. Das eigentliche "Orchester" aber ist die Gitarristin Ingrid Westermeier, die vom Instrument her als einzige in der Lage ist, richtige Akkorde zu spielen. Außerdem kommen auch Rhythmus und groove aus ihrer Ecke. Super, dass auch sie in etlichen Solopassagen ihre hohe Spielkunst auf der Gitarre zeigen kann. Thematisch machen die drei charmanten Musikerinnen Weltmusik und fallen dabei von einem Extrem ins andere. Allerdings im positiven Sinne. So steht das Sinti-Lied "Fuli Tschai" einer "Piraten-Jig" gegenüber. Letzteres ist eine gelungene Mischung aus irischer Jig und der Titelmusik aus dem Film "Fluch der Karibik". Aus Brasilien holen sie sich Gitarrenmusik mit dem bekannten "Choros Nr. 1" von Heitor Villa-Lobbos oder den "Sons de Carilhoes" von J.Pernambuco - zwei Paradestücke der Gitarristin Ingrid Westermeier. Auch Tangos kommen aus unterschiedlichen Gegenden. Astor Piazzollas "Libertango" repräsentiert den argentinischen "Tango Nuevo". Dem gegenüber steht ein Tango aus Finnland, der nicht getanzt sondern gegangen wird. Und immer wieder Irland, wo eine "drowsy Maggie" in einem Kornfeld erwacht und sich auf den Weg ins Pub zum Tanzen macht. So unterschiedlich die Orte und Länder sind, aus denen die Musik kommt, so verschieden sind auch die Stimmungen, die sie mit ihren Instrumenten einfangen. Das ist die eigentliche Stärke des Trios. Dabei wählen sie den Weg der sanften Darbietung, geben dem Zuhörer die notwendige Zeit sich auf die neuen musikalisch-ethnischen Anforderungen einzustellen, indem sie eine kleine Geschichte dem Musiktitel voranstellen. Und dann klingt eine irische Fiddle wirklich nach Irland und Spaniens Granada erwacht im winterlichen Reimlingen. Dank ihrer langjährigen musikalischen Erfahrung, ihrer Virtuosität und dem sensiblen Gespür für die entscheidenden ethnischen Komponenten gelingt ihnen die Verknüpfung von traditionellen Melodien und eigenen Kompositionen, gelingt ihnen Weltmusik von faszinierender Attraktivität, die beim Publikum ankommt, wie zwei frenetisch erklatschte Zugaben bestätigen.(RN)

    Wie die Amsel im Apfelgarten Trio Infernale gastiert in Bad Wimpfen

  • Zugegeben,musikalische Reise klingt schon etwas abgedroschen. Vielleicht trifft man es doch mehr, wenn man sagt, das Konzert des Trio Infernale im evangelischen Gemeindehaus war nicht nur eine Reise, es war tatsächlich Urlaub. 115 Gäste konnten sich davon überzeugen, kamen regelrecht ins Reisefieber und erklatschten sich am Ende gleich drei Zugaben. Auf nach Irland Festgelegt haben sich die drei Musikerinnen nicht, wohin es gehen soll, aber persönliche lieblingsziele werden berücksichtigt. So geht es beispielsweise gleich zwei Mal nach Irland, für das die Gitarristin Ingrid Westermeier so schwärmt. Los geht´s mit einer wilden Piratenjig. Nachdem die Piraten zu viel gefeiert haben und gestrandet sind, erwachen sie in Japan, dem Land der aufgehenden Sonne. Noch nie hat sich Katzengejammer so schön angehört wie beim Trio Infernale. Ab und zu gibt es noch einen finnischen Tango, denn den liebt die Cellistin Anne Braatz so sehr. Auch wenn hierzu statt getanzt nur gegangen wird, ist diese Version des Tangos nicht weniger reizvoll. Schon allein der titel "Erottamattomat"(untertrennlich)zergeht auf der Zunge und macht Lust auf mehr. Liebeslieder Wilde Steptänze, ein gälisches Lied, bei dem die Geigerin Corinna de la Ossa zum Teufel wird, der mit dem Cello und der Gitarre um die Wette "webt" und russische Liebeslieder voller Melancholie folgen noch. Nicht zu vergessen die argentinischen Tangos, denn denn das Feurige liegt den drei Grazien ganz besonders. Hier schlagen, klopfen, zupfen und streicheln sie ihre Instrumente, was das Zeug hält, auch die Gitarristin, die vor drei Wochen noch eine Schulter-OP hatte. Eine Violine, eine Gitarre und ein Cello-mehr bedarf es gar nicht. Und wenn die drei Musikerinnen mal wieder in Ingrids Garten mit den Alten Apfelbäumen spielen in der Nähe von München, dann wünscht man sich, man wäre die Amsel, die immer den Proben lauscht und das Trio imitiert. Der hat es wohl auch gefallen. Dörthe Thimm

  • Das“Inferno“ auf Saiten „Trio Infernale“ musiziert in Rosenberg in ungewöhnlicher Besetzung

    Gut besucht war das Konzert der drei Musikerinnen des „Trio Infernale“ im Bürgersaal Rosenberg, die ihrem Namen nur bedingt gerecht werden. Denn die drei Saitenvirtuosinnen machten hervorragende Musik. [...]

    Ganz gleich, ob es ein Klezmer-Hochzeitslied oder einen Astor-Piazolla-Tango, ein schottisches Dudelsacklied mit dem cantus firmus in der Gitarre oder im flotten Sambarhythmus spielt und einen ungarischen Tanz in furioser Leidenschaft aufblühen lässt, das Trio zeigt sich stets von einer durch und durch musikantischen Seite, die gepaart ist mit instrumentaler Perfektion und dem Ausdruck ihrer ungewöhnlichen aber nie gewöhnungsbedürftigen Besetzung. Drei Wallküren gleich reiten sie im Sturm durch sämtliche musikalischen Genres und verschmelzen in ihrer Reihenfolge zwar respektlos aber nie oberflächlich unterschiedlichste Musikstile. Ihr hoher Anspruch ergibt sich auch schon durch die gekonnten Eigenarrangements der unterschiedlichen Musiken vom dynamisch stark forcierten irischen Rundtanz bis zu „Asturias“ von Isaak Albeniz. Hartnäckiger Beifall forderte die drei Musikerinnen zu Zugaben heraus. Und als am Schluss des Abends noch bekannt wurde, dass die Gitarristin Ingrid Westermeier an genau diesem Tag Geburtstag feiern konnte, entbot das gut gelaunte Publikum seinen Glückwunsch auf bekannte musikalische Weise: „Happy Birthday“!

    Thomas Hampus

  • Urwaldwalzer und Tango für Besoffene

    Von Bärbel Lüneberg

    Kaiserhammer - Aus der Tiefe, vom Fußboden her, kommen Vibrationen, die von Fußarbeit zeugen: Die dicht gedrängt sitzenden Gäste des Vereins „Kulturhammer" im Tanzsaal von Kaiserhammer können sich dem rhythmischen Drive der Damen auf der Bühne nicht entziehen. „Trio Infernale" nennen sich die Gitarristin Ingrid Westermeier, die Geigerin Corinna de la Ossa und die Cellistin Anne Braatz. Doch hölli- sehe Ausbrüche sind in ihren Arrangements nur selten; der Name passt eher auf das Feuer in ihrem Zusammenspiel. Sie nähren es mit folkloristischen Melodien, Tänzen und Kompositionen, die sie in Europa oder Brasilien gesammelt haben, und sie schüren es mit raffinierten Rollenverteilungen. Eben noch brilliert die Gitarre solistisch mit der „Asturias"-Melodie von Isaac Albeniz - da geht sie schon im fliegenden Wechsel über zu Rasgueado-Akkorden oder Mandolinen-Tremolo, denn nun ist sie „Orchester" für Geige und Cello. Durch Rollenwechsel entsteht eine Lebendigkeit, die man von einem Trio gar nicht erwartet und die verstärkt wird vom dynamischen Temperament der drei. Jeden Ton scheinen sie in Sekundenbruchteilen erst der Aufmerksamkeit gegenseitiger Hinwendung zu unterziehen und ihn dann in sein musikalisches, rhythmisch meist kompliziertes Leben schnellen zu lassen. Das klassische Training der Musikerinnen verrät sich durch Akkuratesse und saubere Intonation. Rhythmisches Leben schlagen sie auch aus den Instrumenten heraus, wenn die Finger fließend einen kurzen Schlag aufs Holz in die Gitarren-Akkorde einflechten, wenn die Geige helle und das Cello dunkle Perkussion aus dem Resonanzkörper entlässt. „Stellen Sie sich vor, Sie sind in Irland auf dem Heirats-Festival..." Mit solchen Bildern führen sie das Publikum durch die Welt. In Italien erbittet ein Kater einen Tango für seine Mizi, und die Geige miaut zierlich und säuberlich am hohen Ende des Griffbretts. Am Amazonas rast ein „Urwaldwalzer", und die Finnen bewältigen einen geglätteten „Geh-Tango für Besoffene". In Ungarn spielt eine Zigeunerkapelle einen macho-mäßigen Werbungstanz, und wahrlich infernalisch drehen die drei auf bei einem Csardas. Die feinste ihrer virtuosen Tonmalereien erfinden sie für einen Vogel: „Eine Lerche startet in Rumänien" - rollende Trillertiraden der Geige singen über schwirrendem Flügel-Flageolett von Gitarre und Cello. Irgendwann verkünden sie mittels einer Brahms-Melodie, dass jetzt Schluss ist mit den Zugaben: „Guten Abend, gute Nacht" - als Tango.

  • Temperamentvoll, leichthändig, flott

    Neckarwestheim - frenetischer Beifall für das Trio Infernale auf Schloss Liebenstein

    Höllisch gut und himmlisch schön: Zwei Stunden lang hat ein animiertes Publikum in derr Kapelle von Schloß Liebenstein eine musikalische Reise durch die Welt mit dem Münchner Trio Infernale erlebt. Tango, Csárdás, süß und heiß wechselten einander ab beim Konzert der Gemeinde Neckarwestheim und der ZEAG-Kulturstiftung, bis das Auditorium in frenetischen Beifall ausbrach. (...) Zu jedem ihrer Stücke aus aller Welt wußte die eine oder andere des Trio Infernale eine Anekdote, ein Histörchen zu erzählen. das macht den Reiz neben der virtuosen Beherrschung ihrer Instrumente aus. (...) Das Publikum in der kleinen Kapelle ging begeistert mit, mancher ließ sich nach dem Schlussakkord ein abschließendes "Juhu" entlocken. (Heilbronner Stimme)

  • Trio begeisterte Feldkirchner

    Virtuos und furios - diesem Prädikat machten die Damen vom Trio Infernale beim Konzert in Feldkirchen alle Ehre. Unter dem Motto „Unterwegs" entführten Ingrid Wester-meier (Gitarre), Anne Braatz. (Violine) und Corinna de la Ossa (Violoncello) die Zuhörer im vollen Rathaus-Foyer auf eine wunderbare musikalische Weltreise. Ob Irland, Ungarn, Finnland, Südamerika, Österreich, Spanien - es erklang Musik mit Perfektion, Gefühl und Temperament. Und nicht selten war ein Augenzwinkern mit dabei. (Hallo)

  • „Unterwegs" mit dem Trio Infernale Drei Frauen auf musikalischer Weltreise

    Feldkirchen (mm) - Virtuos und furios - diesem Prädikat machten die Damen vom Trio Infernale beim Konzert in Feldkirchen alle Ehre. Unter dem Motto „Unterwegs" entführten Ingrid Westermeier (Gitarre), Corinna de la Ossa (Violine) und Anne Braatz (Violoncello) die Zuhörer im vollen Rathaus-Foyer auf eine wunderbare musikalische Weltreise. Ob Irland, Ungarn, Finnland - mit dem selten gespielten finnischen Tango -, Südamerika, Österreich, Spanien - es erklang Musik mit Perfektion, Gefühl und Temperament. Und nicht selten war ein Augenzwinkern mit dabei. Ein Konzert mit Charme, Witz und exzellenten Musikerinnen, die mit jedem Tempo und Temperament mithalten können. (Münchener Merkur)

  • Unterwegs mit „Trio Infernale“

    Drei Musikerinnen liefern im Reimlinger Konzertstadl ein Meisterstück ab „Stehende Ovationen“ eines begeisterten Publikums sind im Reimlinger Konzertstadel eher selten. Und wenn sie erbracht werden, dann muss die Darbietung schon weit über dem liegen, was sonst so geboten wird. Gelungen ist dieses „Meisterstück“, drei bezaubernden, jungen Musikerinnen, die sich frisch und frei „Trio Infernale“ nennen und einer Einladung des Nördlinger Kulturforums folgten; wobei sich das „infernale Element“ der Namensgebung nur auf die fast „teuflische“ Virtuosität der Künstlerinnen bezieht. Charmant sind sie, locker im Umgang mit dem Publikum und ausgestattet mit einer nicht zu bändigenden Spielfreude. Schon bei ihrem ersten Stück – gespielt bei traditionellen jüdischen Hochzeiten - zeigen Corinna de la Ossa (Violine) Anne Braatz (Cello), welche Faszination von der Klangwelt der Streichinstrumente ausgeht. Bestens ausgebildet - alle drei waren Schüler des Richard-Strauss-Konservatoriums in München -, löst sich das Trio aufbauend auf reichlich kammermusikalischer Erfahrung, aus dem engen Korsett der Noten, um im freien Vortrag die Mehrzahl der Stücke darzubieten. Ausgefeilte Technik Dabei genügt schon ein kurzer Blickkontakt, ein charmantes Lächeln zur Partnerin, um die Kommunikation während des Spiels zu gewährleisten. Die Akkorde und streckenweise auch der Rhythmus kommen von der Gitarre. Man muss dieses Instrument schon wirklich beherrschen, will man gegen Geige und Cello bestehen. Ingrid Westermeier hat damit keine Probleme. Eine ausgefeilte Anschlagstechnik, gepaart mit schnellen Fingern der Greifhand machen sie stets zu einergleichwertigen Partnerin im Trio. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf Stücken der neuesten CD „Unterwegs“. Reisen scheint eine der großen Leidenschaften des Trios zu sein, wenngleich Ingrid Westermeier ;versichert, dass der allabendliche Besuch im „Irish Pub" eher in Arbeit ausartet. Unterwegs holen sie sich ihre Inspirationen, die später in die ausgearbeiteten Arrangements fließen. Ständiges Anpassen Ihre hohe Beherrschung der Instrumente erlauben ein ständiges Anpassen der Klang-nuancen. So wird die Gitarre bei dem irischen Stück ,“Mary und Maggie“ auf einen Dudelsack getrimmt, während Anne Braatz im getragenen Anfangsteil der Bearbeitung mit einem wundervollen warmen Ton auf dem Cello den melancholischen Charakter irischer Folklore hervorhebt. Das geht unter die Haut. Man hört nicht nur Irland, man scheint förmlich die Luft von „Inishmore" zu atmen. Kaum daran gewöhnt, ändert sich jäh die Stilrichtung. Ganz langsam, nur begleitet von perkussiv geschlagenen Akkorden der Gitarre, übernimmt die Violine das Kommando. Das Tempo nimmt zu, wird schneller und schneller bis hin zu einer rasanten „Jig" mit dem typischen Sound einer „irish Fiddle"» Hervorragend! Das ist kammermusikalische Perfektion mit einem kräftigen Schuss Folklore. Und einmal in Fahrt gekommen, ist das Trio so richtig „unterwegs". Über die Türkei nach Finnland, das erstaunlicherweise einen Tango ins Programm streut, geht es über einen Urwaldwalzer im Sechsachtel- oder Dreiviertel-Takt nach Venezuela, und irgendwie wieder zurück nach Irland. Aus Spanien darf lsaac Albeniz mit seiner Komposition Asturias - übrigens ganz hervorragend gespielt von der Gitarristin Ingrid Westermeier - genauso mit ins Programm wie ein italienischer Kater, der von Corinna de la Ossa verblüffend naturgetreu auf der Geige imitiert wird. So zu reisen macht richtig Spaß, auch den zahlreichen Zuhörern. Natürlich dürfen Wien und Ungarn nicht fehlen. Eine „Souper Csardas" aus der Puszta reicht, um den Stadel in Stimmung zu bringen, und wenn's mal so richtig schnell wird, dann war da wieder dieses charmante Lächeln auf den Lippen der Künstlerinnen. Ein Markenzeichen dieses Trios, das musikalisch durch absolut sichere Intonation, große Klangspektren und eine nicht zu überbietende Leichtigkeit im Vortrag besticht. Ein Trio, das überall zu Hause ist, in der Klassik, in der Salonmusik, auch in der Folklore. Frenetisch wurden sie gefeiert und gaben als Dank drei Zugaben. Dann war Schluss, schade, man wäre gerne noch weitergereist.(cei). (Rieser Nachrichten, Nördlingen)

  • Weihnachtskonzert der anderen Art - Rudi Zapf und „Trio Infernale" begeisterten das Publikum im Kulturforum

    Mit Hackbrett, Harfe, Akkordeon, Violine, Violoncello und Gitarre spielten am Dienstagabend Rudi Zapf und das „Trio Infernale" ein Weihnachtskonzert außergewöhnlicher Art. Auf dem gut zweistündigen Programm im Kulturforum Oberalteich standen Werke von der Klassik zur Weltmusik, von Irish Folk zu Klezmer und von alter und neuer Volksmusik. Ein ganz besonderes Merkmal aber lag in der Konzentration und Sensibilität, die man dieser Musik entgegenbringen konnte. Das aber erforderte ein gewisses Maß an Aufnahmefähigkeit, denn Zapf und das Trio Infernale lieben die Moll- und Zwischentöne und leben von ihren instrumentellen Fähigkeiten. Kurz nach Allerheiligen, Sankt Martin und dem unvermeidlichen Halloween, versinken die Menschen in deutschen und amerikanischen Weihnachtsbräuchen und verschwenden üblicherweise keinen Gedanken daran, dass es auch ein Weihnachten jenseits von „Spekulatius", „Ihr Kinderlein kommet" und Bing Crosbys schmalzigem „White Christmas" gibt, doch von jeder Regel gibt es Ausnahmen, und eine solche stellte am vergangenen Dienstagabend das Weihnachtskonzert von Rudi Zapf und dem Trio Infernale im vollbesetzten Kulturforum zu Oberalteich dar - ein Konzert das vollkommen ohne weihnachtliche Klischees auskam. (...) Virtuose Beherrschung der Instrumente, Disziplin im Zusammenspiel und das musikalische Fingerspitzengefühl, auch feine dynamische Unterschiede liebevoll auszugestalten, machten das Weihnachtskonzert .zu einem in der Tat besonderen musikalischen Erlebnis.(rn) (Passauer Neue Presse)

  • Himmlische Klänge höllisch gut gespielt

    Ganz in Rot und Schwarz betraten sie die Bühne die Abendgarderobe farblich zum Namen abgestimmt: „Trio Infernale" (...) Sie spielen auf ihren Instrumenten wie der Teufel. Dafür aber ist das Klangerlebnis um-so himmlischer.(...) Corinna de la Ossa, Ingrid Westermeier und Anne Braatz führten die Zuhörer auf eine musikalische Tour rund um die Welt und quer durch alle Stilrichtungen. (...) Denn die drei akademischen Musikerinnen übertrafen alle Erwartun-gen. Jedes neue Stück gefiel noch besser als das vorige. Es erfolgte eine konstante Stei-gerung bis zu einem grandiosen Schluss. Dass ehemalige Meisterschülerinnen des Ri-chard-Strauss-Konservatoriums ihre Instrumente perfekt beherrschen, setzt man voraus. Entscheidend für den perfekten Abend war letztendlich die Zusammenstellung: heitere Klassik aus der Zauberflöte, melancholische Musette, Walzer und Wiener Lied, Tangos aus Finnland und Argentinien. Selbst die eingängigen Polkarhythmen im klassischen Zwei-Viertel-Takt waren ein Hochgenuss. Mit viel Humor fanden Ingrid Westermeier, Corinna de la Ossa und Anne Braatz immer wieder die passenden Überleitungen zu den einzelnen Stationen ihrer musikali-schen Weltreise, Stücke zusammengetragen aus vielen Ländern und mehreren Jahrhun-derten. Wer bei den keltischen Traditionals aus Irland der Aufforderung, die Augen zu schließen, nachkam, der hörte tatsächlich den Dudelsack auf der Bühne. Auch wenn es nur das unglaubliche ausgereizte Klangspektrum der Saiteninstrumente war, das Trio machte seinem Namen alle Ehre: Einfach infernalisch gut! (Oberbayerisches Volksblatt Rosenheim)

  • Faszinierend: Trio Infernale

    Eine immer größer werdende Fan-Gemeinde schart das Trio Infernale um sich; seit seinem jüngsten Gastspiel zählen nun auch die Besucher der Jetzendorfer Schlosskonzerte dazu. Vom ersten bis zum allerletzten Ton faszinierten die drei jungen Musikerinnen (...). Mit unwiderstehlichem Charme führten die Drei durch ihr anspruchsvolles Programm und luden zu einem musikalischen Streifzug durch alle Teile Europas, den Orient und Lateinamerika ein. Man folgte gern, ließ sich gefangen nehmen von der überschäumenden Spielfreude und meisterlichen Beherrschung ihrer Instrumente. Keine Scheu zeigte das Trio vor Experimenten. Ob Folklore, Klassik oder Klezmer, jedem Genre verlieh es seine ganz persönliche Note mit beeindruckenden Arrangements, ohne sich allzu streng an bestehende Partituren zu halten. Die virtuose Klangvielfalt bescherte einen ungewöhnlichen Konzertabend mit vollendetem Hörgenuss (...) Verblüffend authentisch gelang den Interpretinnen die Imitation von Dudelsackklängen mit dem Titel „Inisheer“. Man musste nicht einmal, wie sie’s empfahlen, die Augen schließen, um die Klangfärbung des Dudelsacks zu erkennen. Zum Träumen verführte das Trio mit dem bekannten „Ricuerdos de la Alhambra“, bevor die Reise über Istanbul, Paraguay und Israel in Neapel durch die Pause unterbrochen wurde. Bereits hier glich der tosende Applaus einem Schlussapplaus. Auch der zweite Teil des Konzerts ließ keine Wünsche offen. (...) Als Schlusspunkt und zugleich absoluten Höhepunkt dieses Konzertes erlebte man eine entfesselte Corinna de la Ossa, die der „Ciocarlia“ (Lerche) die unglaublichsten Töne entlockte. (Dachauer Nachrichten)

  • Ungewöhnliches Klangerlebnis

    Trio Infernale begeistert bei Jetzendorfer Schlosskonzerten mit Experimenten

    Eine jubilierende Lerche und irische Dudelsackklänge, ein miauender Kater beim Tango tanzen oder das Ticken einer Wanduhr im Samba-Rhythmus – es war einfach himmlisch und keineswegs teuflisch, was die drei jungen Frauen ihren Saiteninstrumenten entlockten. „Trio Infernale“ (...) die am Samstag im fast ausverkauften Spiegelsaal im Hochschloss Jetzendorf gastierten. Die ausgebildeten Musikerinnen (...) machten mit ihrer unkonventionellen Kammermusik den ersten Abend der diesjährigen Schlosskonzerte trotz tropischer Temperaturen zu einem ungewöhnlichen Klangerlebnis. Das Trio aus München hält sich an keine strengen Vorgaben oder Partituren. Die Musikerinnen experimentieren „auf Teufel komm raus“, verwandeln ihre Instrumente in schmelzende Balalaikas, in weinselige Schrammelmusik oder feurig-melancholische Gitarrenklänge. (...) Charmant und spritzig servieren die Drei erstaunlich witzige und abwechslungsreiche Musikakrobatik, insbesondere die „Teufelsgeigerin“ Corinna de la Ossa. Bei der Bearbeitung der verschiedenen Kompositionen für ihre Instrumente fallen den Musikerinnen immer wieder passende Überleitungen, Ergänzungen und musikalische Gags ein. Zur kurzweiligen Unterhaltung tragen auch die abwechselnden Moderationen bei mit Bekenntnissen über Lieblingslieder oder –länder und die eine oder Anekdote aus ihrem Tourneeleben. (...) Die infernalische und abwechslungsreiche Weltreise endete dann im spanischen „Granada“, eine der Zugaben, die sich das begeisterte Publikum erklatschte. (...) (Pfaffenhofener Kurier)

  • Trio Infernale spielt in der Schlosskapelle statt im Hof vor begeisterten Zuhörern, die Zugaben erklatschen.

    Jede für sich ist hervorragend auf dem jeweiligen Instrument, gemeinsam sind sie unschlagbar.(...)Eine ungewöhnliche Zusammenstellung dieser Saiteninstrumente als Trio und so ist auch die Musik. Klassik, Volksmusik, Traditionals werden verfremdet, verbunden, umarrangiert, ergänzt, beschleunigt und aufgepeppt. Die drei Grazien schrecken auch vor nichts zurück und das ist gut so. Irische Dudelsackmusik hat es ihnen angetan und wird täuschend echt nachgeahmt, ohne Blasinstrument versteht sich. Die Violine und das Violincello erzeugen Töne, die einem vierzehnsaitigen Dudelsack zur Ehre gereichen. Überhaupt hat es ihnen Irland angetan und das nicht nur, weil die Gitarristin dort regelmäßig Urlaub macht und in den Pubs nach origineller Musik die Ohren offen hält. Da bringt sie dann das eine oder andere Stückchen volkstümlicher Musik mit und mischt es mit den spanischen Stücken der de la Ossa – Schwestern. Aber nicht nur irische und spanische, sondern auch türkische und italienische Stücke lieben sie und spielen sie vortrefflich. Da werden auch schon mal zwei Komponisten gemixt und das ist für beide dann ein Gewinn. Und natürlich sind Klezmermelodien und jüdische Lieder ebenfalls dabei. Die Experten streiten, ob der Tango nun tatsächlich zuerst in Südamerika auftauchte oder vielleicht doch in Finnland! Jawohl, auch wenn es kaum zu glauben ist, der Tango kommt auch aus Finnland! Unto Mononen (1930 – 1968), finnischer Komponist schrieb Varjojen Tango, den Schattentango. Auch Mozart ist mit von der Partie, wie könnte es in diesem Jahr auch anders sein. Das Andante con Variazione aus der Sinfonia concertante, für Bläser komponiert, wird allerdings mit einer eingebauten Arie aus der Zauberflöte ergänzt und kriegt dadurch richtig Pepp. Mit netten Zwischentexten werden die Zuhörer aufgeklärt und über den Hintergrund der Musikstücke informiert. Das wird mit so viel Charme gemacht, dass es eigentlich einen Extraapplaus wert gewesen wäre. Überhaupt haben die Damen das gewisse Etwas. Sie erzählen mit ihrer Musik Geschichten. Sei es die vom Galan, der seiner Angebeteten unter dem Balkon ein Ständchen bringt und abgewiesen wird oder der rollige Kater, der nachts auf die Pirsch geht. Immer werden die Instrumente unglaublich virtuos eingesetzt, dass das Zuhören eine Freude ist. Da zwitschert die Lärche und maunzt der Kater, da tickt die Wanduhr im Samba-Rhythmus. (Ipf und Jagst Zeitung)

  • Mit Bogen und Saiten ziehen sie klangmusikalisch um die Welt, stöbern hier und da verstaubtes Liedgut und alte Volksweisen auf und kreieren daraus ihre unverkennbar vital-eleganten Tonarchitekturen, die auf „infernalische" Weise immer wieder neu bezaubern.(...) Mit großem Gespür für homogene Arrangements, individuellen Ausdruck und solistische Akzente schlug das Trio Infernale neben gewohnt souverän präsentierten osteuropäischen Tänzen, irisch-keltischen Balladen und andalusischen Impressionen auch ganz neue Töne an. In orientalisch-mystischer 7/8 –Rhythmik erwachte die Sonne über der Hagia Sophia, drehte sich Antonio Lauros venezuelanischer Walzer in wechselweisem Takt oder plätscherte eine paraguayanische Maxixe melodisch dahin.(...) (Alt-Neuöttinger Anzeiger)
  • Fröhlicher Abschluss der Frauenkulturtage Bad Oldesloe. Reiselust ist ihr Thema: 800 Kilometer kamen die Musikerinnen des „Trio Infernale“ aus München, um ihr Publikum im Oldesloer Rathaussaal abzuholen: Zu einem kurzweiligen Trip in die weite Welt der Musik. Im Gepäck hatte Corinna de la Ossa ihre Violine, Anne Braatz ein Cello und Ingrid Westermeier ist stets mit der Gitarre unterwegs. Und wie das beim Verreisen so ist: Ständig gibt es Überraschungen, interessante Umwege, Etappenziele und Abstecher. Genau so zeigt sich auch das Konzertprogramm der drei klassisch ausgebildeten, konzerterfahrenen und äußerst lustvoll musizierenden Interpretinnen. Vom Klezmer wandern sie locker zur irischen Bergmelodie und plötzlich klingen Saiteninstrumente wie ein einsamer Dudelsack. Der spielt etwas später unversehens Carl Orffs „Carmina Burana“. Aus einem mittelalterlich-spanischem Tanz wird fetzige brasilianische Samba. Die klassische Sonate endet wienerisch mit „Der Dritte Mann“, und den Gitarren-Klassiker „Asturias“ hat man so ausgelassen interpretiert sicher nie zuvor gehört.(...) (Stormarner Tageblatt)
  • Und die drei Künstlerinnen entführten auf Violine, Violoncello und Gitarre in eine phantasievolle Klangwelt - raffiniert, vital und reich an Kontrasten. (...) Nicht nur in den abwechselnden Moderationen blitzt augenzwinkernder Humor auf, sondern auch in den Bekenntnissen über Lieblingslieder und -länder und die ein oder andere Anekdote ihre Lebens. (...) Garniert mit improvisatorischen Einfällen, Spontaneität und Natürlichkeit demonstrieren die Künstlerinnen diese bemerkenswerte Bandbreite, die sie auch immer als Herausforderung zum Experiment begreifen. Wobei alle drei ihr technisches Können voll auszuspielen wissen und nicht zuletzt eine imponierende Homogenität zeigen, die sie auch in viel sagenden Blicken miteinander austauschen. Durchweg variabel ist dabei der Klang ihrer Instrumente, der Zither, Dudelsack, Fiedel oder Charango (...) unendlich nahe kommt. (...) Und wer die Musik fühlen kann, der möchte am Ende aufspringen und mittanzen. (Schwäbische Post)
  • Jubilierende Lerche und irische Dudelsackklänge: Das Trio Infernale hat mit jedem Stück in der Abtsgmünder Zehntscheuer überrascht. Und die Damen haben meisterlich gespielt.(...)Die drei Musikerinnnen beeindruckten durch die gleichberechtigte Vorstellung und virtuose Beherrschung ihrer Instrumente. Es war einfach infernalisch was die drei sympathischen Damen aus der eigentlich eher begrenzten Besetzung mit Violine, Cello und Gitarre herausholten und welche musikalische Ausdruckskraft sie bei ihren musikalischen Höhenflügen erreichten. (Aalener Nachrichten)
  • Vorstellungen der Hölle wecken sie nicht, aber "höllisch gut" -wie angekündigt- sind sie tatsächlich, die drei Frauen des Trios Infernale...Die Damen (...) schreiben ihre Arrangements selbst, häufig mit verblüffenden Wendungen und musikalischen Kombinationen gespickt. Und der Zuschauer ist überrascht, was in dieser Besetzung alles möglich ist. Interessant wird das Ganze jedoch nicht allein durch die musikalisch-kulturelle Vielfalt, sondern besonders durch den Einsatz der einzelnen Instrumente. Er wird ganz unbefangen den Erfordernissen der Musik angepasst und nicht umgekehrt.(...)Und jede der drei studierten Musikerinnen, die sowohl verbal mit kurzweiligen Ansagen wie auch musikalisch gleichberechtigt auftreten, beeindruckt durch die virtuose Beherrschung ihres Instruments. (Donauwörther Zeitung)
  • Teuflische Etüden....Trio Infernale spielt Folklore, Klassik und Klezmer... Mit dem „braven“ Abspielen von Partituren begnügen sich die drei temperamentvollen und an der Hochschule ausgebildeten Solistinnen natürlich nicht. Bei der Bearbeitung der verschiedenen Kompositionen für ihre Instrumente „stricken“ die Musikerinnen schon mal passende Überleitungen, Ergänzungen und musikalische Gags ins Original: Und das gibt den Konzerten des Trio Infernale genau den Kick, der die Fangemeinde dieser Künstlerinnen stetig anwachsen lässt... (Süddeutsche Zeitung)
  • Trio Infernale: „höllisch gut“... Musikerinnen begeistern... Auch der zweite Auftritt des Trio Infernale... war ein virtuos geknüpfter Glanzpunkt klassischer und traditioneller Musik. Vor drei Jahren hatte das Trio schon einmal...begeistert. (Donauwörther Zeitung)
  • Drei teuflische Damen entfachen das Feuer... Trio Infernale schlägt Brücke zwischen Unterhaltung und ernster Musik... ohne Scheu vor verwegenen Arrangements. (Münchner Merkur)
  • Theaterdonnerstag klingt mit Trio Infernale gelungen aus..... Die drei ausgebildeten Musikerinnen, von denen jede einzeln leicht ein abendfüllendes Konzert gestalten könnte, machten mit ihrer unkonventionellen Kammermusik den letzten Veranstaltungsabend zum vollendeten Hörgenuss. (Süddeutsche Zeitung)
  • Trio Infernale bei den „Roten Kulturwochen“... Damencombo setzt Signal für höllisch gute Salonmusik... Bei ihrem Streifzug durch die europäische Musik spielen die drei Musikerinnen Lieder und Melodien in originellen Arrangements. (Süddeutsche Zeitung)
  • Ein herrliches Inferno der Musik brach im vollen Bürgerhaus-Saal los, denn beim Kulturdonnerstag (KuDo) der VHS Garching standen drei höllisch gute Musikerinnen auf der Bühne, die mit einer Stilvielfalt einheizten, dass es die Zuhörer nahezu von den Sitzen riss (...)das vor fünf Jahren gegründete Frauenpower-Trio überzeugte mit einem abwechslungsreichen und ungewöhnlichen Musikabend der Extraklasse. Charmant und quirlig wurde da erstaunliche und witzige Musikakrobatik serviert. Die Künstlerinnen halten sich an keine Partituren und strengen Vorgaben. Sie experimentieren auf Teufel komm raus und verwandeln ihre Instrumente zum hörbaren Erstaunen des Publikums in dahinschmelzende Balalaikas mit Taigaklängen, in miauende Katzen beim Tango, in Dudelsäcke und Zithern. (Münchner Merkur)
  • Das neue Programm des Trio Infernale überzeugt durch virtuose Klangvielfalt, apart strukturierte Intonation und vitale Spielfreude. Trotz perfektionierter Professionalität scheint das Damen-Trio in seinen musikalischen Höhenflügen zu immer neuen Steigerungen fähig. Mit sicherem Gespür für die Bearbeitung von Tonliteratur erreichen die Musikerinnen höchste Ausdruckskraft, in einer Besetzung, die mit drei Saiteninstrumenten in der Regel doch eher begrenzt ist. (Alt-Neuöttinger Anzeiger)
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